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App für Paare: den Alltag zu zweit organisieren

„Kaufst du Milch?“ – „Dachte, das machst du.“ Zu zweit gibt es niemanden, der den Überblick behält, und keinen Familienkalender an der Küchenwand. Absprachen verteilen sich auf Chat, Kalender und Kopf, und irgendwann trägt einer von beiden mehr davon als der andere. Diese Seite zeigt, was zu zweit wirklich hilft.

Ein Ort für euch beide.

Termine, Aufgaben, Einkäufe und Absprachen an einer Stelle – für zwei Erwachsene gebaut, ohne Kinderthemen, die ihr nicht braucht.

Kostenlos starten → In 3 Minuten startklar · Ende-zu-Ende verschlüsselt · ohne Werbung

Warum Organisation zu zweit eigene Regeln hat

Die meisten Organisations-Apps sind für Familien gebaut. Sie bringen Belohnungssysteme, Stundenpläne und Betreuungszeiten mit – und für ein Paar ist das schlicht Ballast, den man bei jedem Öffnen wegsortiert. Zu zweit braucht es weniger, aber das Wenige muss verlässlich sein.

Dazu kommt eine Eigenheit, die zu zweit stärker wiegt als in großen Haushalten: Es gibt keine Zeugen. Was nicht aufgeschrieben ist, existiert nur in einem Kopf – und wer es im Kopf hat, trägt es. Genau daraus entsteht die schiefe Verteilung, die später als Streit über Kleinigkeiten auftaucht. Der Fachbegriff dafür ist Mental Load, und er beginnt nicht mit dem ersten Kind, sondern mit dem ersten gemeinsamen Haushalt.

Die vier Dinge, die zu zweit den Unterschied machen

Wie sich wiederkehrende Hausarbeit fair aufteilen lässt, steht ausführlich im Putzplan für zwei.

„Zu zweit“ ist bei uns eine eigene Einstellung

Beim Anlegen des Haushalts wählt ihr zwischen Familie und Zu zweit. Wählt ihr „Zu zweit“, verschwinden Belohnungen, Stundenplan und Wechselplan aus der Ansicht – nicht ausgegraut, sondern weg. Übrig bleibt, was ihr wirklich benutzt: Kalender, Aufgaben, Einkaufsliste, Notizen, Absprachen. Ändert sich eure Situation, ändert ihr den Typ; die Daten bleiben unangetastet.

Was ihr teilt, bleibt bei euch

Eure Termine und Absprachen werden Ende-zu-Ende verschlüsselt auf dem Gerät – auf dem Server liegt nur unlesbarer Text, auch für mich als Anbieter. Keine Werbung, kein Profiling, keine Analyse-Dienste Dritter, Server in der EU, entwickelt in Ulm. Mehr zur Sicherheit.

Wenn aus zwei mehr werden

Ein Haushalt, der zu zweit funktioniert, funktioniert später auch zu viert. Kommt ein Kind dazu, stellt ihr den Haushaltstyp um und die passenden Bereiche erscheinen – der Familienkalender ist derselbe, ihr müsst nichts neu aufbauen und nichts umziehen. Lebt ihr getrennt und teilt euch die Betreuung, greift stattdessen der Leitfaden zum Wechselmodell.

Schick den Link an die Person, mit der du planst.

Zu zweit eingerichtet ist es in drei Minuten – und ab dann muss keiner von euch beiden mehr alles im Kopf behalten.

Kostenlos starten → 14 Tage alle Premium-Funktionen · ohne Kreditkarte · Basis bleibt kostenlos

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Organisations-App schon zu zweit?

Gerade zu zweit. Zu zweit gibt es keine dritte Person, die den Überblick behält, und keinen Familienkalender an der Küchenwand – Absprachen verteilen sich auf Chat, Kopf und Zuruf. Ein gemeinsamer Ort ersetzt genau das, und die Gewohnheit ist mit zwei Menschen leichter aufgebaut als später mit vier.

Zeigt FamilyManager auch Kinderthemen, wenn wir keine Kinder haben?

Nein. Beim Anlegen des Haushalts wählt ihr „Zu zweit“ statt „Familie“. Dann bleiben Belohnungen, Stundenplan und Wechselplan aus der Ansicht – ihr seht nur, was ihr zu zweit tatsächlich nutzt. Der Typ lässt sich später ändern, es geht dabei nichts verloren.

Kann mein Partner sehen, was ich privat notiere?

Nur, was ihr bewusst in den gemeinsamen Haushalt legt. Private Einträge bleiben privat, und alle Inhalte werden Ende-zu-Ende verschlüsselt auf dem Gerät – auf dem Server liegt nur unlesbarer Text. Auch der Anbieter kann sie nicht lesen.

Was kostet FamilyManager für Paare?

Der Einstieg ist kostenlos: Kalender, Aufgaben, Einkaufsliste und Absprachen für beide, ohne Zeitlimit. Dazu laufen 14 Tage lang alle Premium-Funktionen mit – ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Danach entscheidet ihr, ob ihr Premium braucht.